Montag, 4. Oktober 2010

Arbeitsjournal 6: Das „Meisterwerk“ ist vollendet!

Vergangenen Dienstag war die letzte Schreibsession angesagt. Wie üblich setzten Sara und ich uns in den Starbucks, frischten unser Gedächtnis auf, indem wir das bereits Geschriebene noch einmal lasen und machten uns an die Arbeit. Es lief ganz gut, wir kamen schnell vorwärts dank unserem Raster. Probleme gab es keine, aber da wir uns nach zwei Stunden schreiben ausgepumpt fühlten, beschlossen wir, den letzten Abschnitt am Mittwoch zu schreiben.

So sassen wir in unserer zweistündigen Mittagspause an einem Tisch und kreierten einen Schluss für unsere Reportage der uns beide überzeugte. Uns fiel ein Stein vom Herzen als ich zum letzten mal auf „Speichern“ drückte, aber ganz fertig waren wir ja noch nicht. Der Titel fehlte uns noch, aber uns kam beim besten Willen nichts in den Sinn das irgendwie zum Weiterlesen anregen sollte.


Zu Hause gab ich den Text meiner Mutter zum Gegenlesen. Ihr gefiel unsere Reportage, sie besprach mit mir nur Fehler in der Rechtschreibung und wir änderten ein paar wenige Satzstellungen. Sie gab mir auch noch eine Idee für einen Titel, die mir sehr gut gefiel.


Dann schickte ich die erste Überarbeitung Sara und sie machte das gleiche auch mit ihrer Mutter. Herrn Grütter, dem Hotelchef, haben wir die Reportage nicht zum Gegenlesen geschickt, da er es nicht für nötig empfand, wir werden sie ihm aber auf jeden Fall mailen, wenn alle Korrekturen abgeschlossen sind.

Der Text war somit fertig und Sara und ich glücklich über unser Werk. Wir wollten aber noch ein wenig Pfiff in das Layout bringen, also setzte ich mich mit meinem Vater zusammen und wir gestalteten ein Layout, das Sara mit grossen Augen bewunderte. Wir werden den Text für die Korrektur von Herr Lutz natürlich auch in seinem gewünschten Format abgeben.


Eigentlich wollte ich in diesem Arbeitsjournal noch einen Rückblick machen, Chiara erinnerte mich dann aber daran, dass wir ja noch einen Blog schreiben müssen, also werde ich mir dies für nächste Woche aufsparen.