Sonntag, 27. September 2009

Hoch Ybrig im Test

Willst du Cliffs, massig Tree Runs, geniale Kicker-Spots und einen perfekt geshapten Snowpark? Dann bist du im Hoch-Ybrig genau richtig. Das Gebiet liegt in der Innerschweiz eine Autostunde von Zürich entfernt. Es ist sozusagen eine der äussersten Bergketten der Alpen und bekommt deswegen jeden Winter sehr viel Schnee ab. Das wussten auch schon diverse internationale Filmcrews wie Standard Films, MMP oder Absinthe zu schätzen.

Man kann zwischen zwei Möglichkeiten wählen, auf den Berg zu kommen. Entweder mit der Gondelbahn von der Talstation Weglosen aus oder man nimmt den Sessellift von Oberiberg. Auf jeden Fall sollte man bei Neuschnee zuerst die Talabfahrt Richtung Weglosen ins Auge fassen: nicht ganz ungefährlich (Lawinenausrüstung erforderlich!), aber dafür wird man mit den geilsten Runs seines Lebens belohnt. Zuerst besteigt man die Gondelbahn und danach geht’s gleich weiter mit dem Sessellift Sternen. Oben angekommen sofort nach links Richtung Tal stechen.

Diesen Text habe ich in eine Prüfung umgeschrieben und diese ausgefüllt. Hier mein Ergebniss:



Leider konnte ich das Bild nicht vergrössern ohne dass es unscharf wird. Aus diesem Grund habe ich hier noch die Version ohne meine Handschrift.

Prüfung über das Skigebiet Hoch Ybrig Name: Cecile Kühn
Datum: 27.9.09


Viel Glück!!


1.Was erwartet dich im Hoch Ybrig?
Cliffs, massig Tree Runs, geniale Kicker-Spots und einen perfekt geshapten Snowpark.

2. Wo liegt der Hoch Ybrig und wie weit ist er von Zürich entfernt?
Er liegt in der Innerschweiz und ist ca. eine Autostunde von Zürich entfernt.

3. Weshalb bekommt er jedes Jahr sehr viel Schnee ab?
o Weil er sozusagen eine der äussersten Bergketten der Alpen ist.
o Weil es dort mehr Schneemaschinen har.
o Weil es halt einfach so ist…

4. Nenne drei Bespiele von Internationalen Filmcrews die Schon auf dem Hoch Ybrig gefilmt haben.
Standard Films, MMP, Absinthe

5. Welche Möglichkeiten hat man um auf den Berg zu kommen?
Entweder mit der Gondelbahn von der Talstation Weglosen aus oder man nimmt den Sessellift von Oberiberg.

6. Was solltest du bei Neuschnee als erstes tun und was musst du dabei haben?
die Talabfahrt Richtung Weglosen ins Auge fassen, à Lawinenausrüstung!

7. Womit wirst du dort belohnt?
Mit den geilsten Runs meines Lebens.

Anzahl Punkte:
Note:













Sonntag, 20. September 2009

Ist Bild gleich Text?

Ob ein Bild ein Text ist, ist eine Frage die nur sehr schwer zu beantworten ist. Wir können aber erforschen ob ein Bild die Gleichen Textualitätsmerkmale aufweisst wie ein Text aus Buchstaben.

Intratextuelle Verknüpfbarkeit

Nehmen wir als Beispiel ein Foto. Auf dem Foto ist eine geöffnete Flasche und ihren Deckel zu sehen. Wir können also sagen, dass sich der Deckel auf die Flasche bezieht, da er zur Flasche gehört. Haben wir aber eine Malerei, ist es einiges schwieriger eine Intratextuelle Beziehbarkeit fest zu stellen, da wir nicht sagen können der einte Strich ist mit dem anderen verknüpft.

Thematische Zusammengehörigkeit
Hier ist es seht ähnlich wie bei der Intratextuellen Verknüpfbarkeit, wir können bei einem Bild, das unter einem gewissen Thema steht durchaus eine Thematische Zusammengehörigkeit finden. Da alles auf dem Bild zusammen etwas aussagt. Liegt aber ein Bild mit wild zusammen gewürfelten Dingen vor, ist es viel schwerer, biss unmöglich ein gemeinsames Thema zu finden.

Pragmatische Nützlichkeit

Ich bin der Meinung, dass jedes Bild eine Pragmatische Nützlichkeit aufweisst. Der Macher eines Bildes, will immer irgendetwas damit Bezwecken, sei es nur, den Betrachter zu verwirren.

Musterhaftigkeit
Auch die Musterhaftigkeit ist in jedem Bild vorhanden. Wir können immer herausfinden um was es sich handelt, ist es ein Foto? Ein Gemälde? Ein Comic?

Begrenzbarkeit

Die Begrenzbarkeit eines Bildes ist ein Punkt über den man lange diskutieren kann. Es kommt ganz auf den Blickwinkel an. Sieht man ein Bildausschnitt eines Filmes, kann man durchaus argumentieren, dass das Bild noch weitergeht, und nicht begrenzt ist.

Intertextuelle Beziehbarkeit
In einem Bild bezieht sich immer etwas auf etwas Externes, sei es die Farbe mit der gemalt wurde, oder de Ort an dem ein Foto geschossen wurde.

Die Textualitätsmerkmale kann man bei einem Bild anwenden, man muss aber umdenken. Und die Ergebnisse sind nicht immer so klar wie bei einem Text aus Worten.

Sonntag, 13. September 2009

Blog über Blogs

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich Blogs mag oder nicht. Für mich haben sie positive sowie negative Seiten, die ich Ihnen heute gerne darlegen möchte.

Ich habe heute ein wenig im Internet gesurft und bin, was Blogs anbelangt, auf Entdeckungsreise gegangen und habe die Gelegenheit genutzt, zu sehen, was die Leute so übers Snowboarden, eine Leidenschaft von mir, berichten. Was ich gefunden habe, hat mich ziemlich enttäuscht… Der erste Blogeintrag handelte tatsächlich vom Boarden, doch alle anderen begannen mit Worten wie: Also das glaubt ihr nicht, heute habe ich in der Zeitung gelesen, dass…, oder: Also Frauen mit roten Haaren mag ich ja überhaupt nicht, weil…, und so weiter. So habe ich also eine halbe Stunde lang gesucht und keinen einzigen interessant verfassten Blog übers Snowboarden gefunden!

Zur Verteidigung der Blogs muss ich aber auch sagen, dass viele Leute ihre Freude daran haben, Blogs ohne viel Inhalt zu lesen oder zu verfassen. Wahrscheinlich findet man daneben auch interessante Blogs, wenn man sich wirklich dafür interessiert. Gut oder schlecht, das Wichtigste ist doch, dass die Leute die den Blog verfassen, und diejenigen welche ihn lesen, ihren Spass daran haben. Was alle anderen darüber sagen, ist doch wirklich egal, es wird ja kein Mensch gezwungen einen Blog zu lesen oder zu verfassen (ausser wir in der Schule natürlich ;o) )!

Ich selbst bin relativ oft am Computer, wenn auch hauptsächlich im Facebook (ja, ich gebe es ganz offen zu, ich bin ein Suchti). Ich finde es eine gute Übung, jede Woche etwas zu schreiben.. Mir gefällt es, dass mein Blog jetzt seinen eigenen Stil hat, doch eigentlich ist es mir egal wie die Blogs aussehen, ob sie jetzt rosarot oder himmelblau sind macht für mich keinen Unterschied, viel wichtiger für mich ist, dass Etwas gutes drin steht.

Sonntag, 6. September 2009

Fremdwort Erklärung

Ich möchte Ihnen heute zwei Fremdwörter vorstellen und erklären, Manege frei für „genuin“ und „Selbstlegitimierung“!

Genuin

Das Wort genuin steht für erblich, unverfälscht, echt oder ursprünglich. Es stammt vom Lateinischen genuinus, was soviel bedeutet wie angeboren oder natürlich. Im medizinischen Bereich wird es für erblich oder angeboren gebraucht. So können zum Beispiel nicht alle Menschen ihre Zunge zusammen rollen. Diese Fähigkeit ist angeboren, eben genuin, oder nicht.

Selbstlegitimierung

Selbstlegitimierung bedeutet, sich selbst zu berechtigen oder zu bevollmächtigen. Das im Wort enthaltene legitimieren kommt aus dem lateinischen lex, legis und bedeutet Gesetz oder Rechtfertigung. Es bezeichnet im juristischen Bereich die Beglaubigung, Vollmacht, im Familienbereich das Erreichen der Ehelichkeit und in der Politik, die Rechfertigung für das Handeln eines Landes.

Ich glaube nicht, dass mein gebräuchlicher Wortschatz mit dem Wort genuin bereichert werden wird, das Wort Selbstlegitimierung wird wahrscheinlich eher einmal aus meinem Munde zu hören oder in einem meiner Blogs zu lesen sein, da ich für diesen Ausdruck kein besseres deutsches Wort kenne.