Sonntag, 13. September 2009

Blog über Blogs

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich Blogs mag oder nicht. Für mich haben sie positive sowie negative Seiten, die ich Ihnen heute gerne darlegen möchte.

Ich habe heute ein wenig im Internet gesurft und bin, was Blogs anbelangt, auf Entdeckungsreise gegangen und habe die Gelegenheit genutzt, zu sehen, was die Leute so übers Snowboarden, eine Leidenschaft von mir, berichten. Was ich gefunden habe, hat mich ziemlich enttäuscht… Der erste Blogeintrag handelte tatsächlich vom Boarden, doch alle anderen begannen mit Worten wie: Also das glaubt ihr nicht, heute habe ich in der Zeitung gelesen, dass…, oder: Also Frauen mit roten Haaren mag ich ja überhaupt nicht, weil…, und so weiter. So habe ich also eine halbe Stunde lang gesucht und keinen einzigen interessant verfassten Blog übers Snowboarden gefunden!

Zur Verteidigung der Blogs muss ich aber auch sagen, dass viele Leute ihre Freude daran haben, Blogs ohne viel Inhalt zu lesen oder zu verfassen. Wahrscheinlich findet man daneben auch interessante Blogs, wenn man sich wirklich dafür interessiert. Gut oder schlecht, das Wichtigste ist doch, dass die Leute die den Blog verfassen, und diejenigen welche ihn lesen, ihren Spass daran haben. Was alle anderen darüber sagen, ist doch wirklich egal, es wird ja kein Mensch gezwungen einen Blog zu lesen oder zu verfassen (ausser wir in der Schule natürlich ;o) )!

Ich selbst bin relativ oft am Computer, wenn auch hauptsächlich im Facebook (ja, ich gebe es ganz offen zu, ich bin ein Suchti). Ich finde es eine gute Übung, jede Woche etwas zu schreiben.. Mir gefällt es, dass mein Blog jetzt seinen eigenen Stil hat, doch eigentlich ist es mir egal wie die Blogs aussehen, ob sie jetzt rosarot oder himmelblau sind macht für mich keinen Unterschied, viel wichtiger für mich ist, dass Etwas gutes drin steht.

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