Dienstag, 31. August 2010

Arbeitsjournal 1: Der Beginn eines stressigen Quartals

Vor einer Woche hat das Projekt „Reportage“ begonnen. Ich habe mich dazu entschieden, die Reportage mit Sara zu schreiben weil ich denke dass wir die gleichen Vorstellungen der Arbeitsweise und Reportagenform haben, uns gegenseitig pushen können und uns trotzdem ergänzen. Zu Beginn wollte ich lieber alleine arbeiten, da ich dachte, dass ich so flexibler bin. Ich überlegte mir dann aber, dass wir zu zweit schneller vorwärts kommen.

Wir haben uns für das Rahmenthema „Rausch und Ruhe“ entschieden, hauptsächlich weil ich mich nicht entscheiden konnte, Sara aber hell begeistert davon war. Wir setzten uns gleich zusammen, um uns mögliche Themen zu überlegen, Bei einer feinen Latte machiato im Starbucks kamen uns jede Menge Ideen, „Drogenrausch und Entzug“, „Wo Obdachlose ihre Ruhe finden“ oder „Ein Tag bei der Rega“ um nur einige zu nennen.


Bei Einigen mussten wir aber sagen, dass schon zu viel darüber geschrieben wurde, oder dass wir nicht wussten wie wir das Thema in eine spannende Reportage packen sollten. Einen Tag später entschieden wir uns dann dazu, über ein Restaurant zu schreiben. Wir wollen den Gegensatz zwischen dem harmonischen und ruhigen Essraum und der lärmenden stressigen Küche darstellen. Von diesem Thema sind wir beide begeistert und freuen uns auf die Arbeit.


Als ich den Zeitplan erstellt hatte, wurde mir klar, wie wenig Zeit wir haben, und ich hatte einige Male Bedenken, ob die berechnete Zeit nicht zu wenig ist und ob wir das in dieser kurzen Zeit wirklich schaffen werden. Ich bin jedoch optimistisch eingestellt.


Nun ist wieder Dienstag und ich sollte eigentlich gerade in der Schule sein und mit Sara arbeiten. Fakt ist aber, dass ich krank bin und kaum mehr aus dem Bett komme und meine ganze Energie zusammennehmen muss, um nur schon dieses Arbeitsjournal zu schreiben. Ich werde in 5 Minuten Sara anrufen um eine „Telefonkonferenz“ zu machen, um das zu besprechen was wir sonst in der Schule besprochen hätten. Was dabei heraus gekommen ist, steht dann im nächsten Arbeitsjournal.

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