Montag, 13. September 2010

Arbeitsjournal 3: Ein spannender Besuch


Was haben wir uns vorgenommen? Was haben wir erreicht? Was hat nicht funktioniert?


Diese Woche haben Sara und ich den Besuch im Hotel Sonne durchgeführt. Wir liegen somit perfekt im Zeitplan.


Der Besuch war sehr erfolgreich, wir wurden von Herrn Grüter, dem Geschäftsführer sehr herzlich begrüsst und durften als erstes ein wunderbares Mittagessen mit den Mitarbeitern geniessen. Danach hat uns Herr Grütter im Restaurant sowie in der Küche umhergeführt und uns gezeigt, wo wir uns platzieren konnten.

Wir führten als erstes ein Interview mit dem Küchenchef, der sehr offen war und uns viel erzählte. Dann haben wir von 11:30 bis 15:00 den Ablauf in der Küche und im Restaurant beobachtet und uns alles notiert. Sehr spannend war die goldene Hochzeit im Festsaal, oder vielmehr die Arbeit des Personals die dahinter stand. Wir konnten zusehen wie das gleiche Menü für 50 Leute gleichzeitig gemacht und serviert wurde. In diesem Zeitraum haben wir auch ein Interview mit zwei Kellnern durchgeführt.


Wir haben gesehen, wie der Mittagssturm losgeht, wie trotzdem alles wie am Schnürchen läuft, und wie am Schluss die Küche wieder leer und still ist. Das einzige was wir leider nicht machen konnten, war ein Interview mit Herrn Grütter, da er zu beschäftigt war um ein längeres Gespräch zu führen.


Hier die Fragen die wir für die Interviews vorbereitet hatten:


-Was kommt Ihnen beim Thema „Rausch und Ruhe“ im Bezug auf die Arbeit als erstes in den Sinn?

-Wie geht das Personal mit dem Stress um?

-Wie nehmen die Kellner den Unterschied zwischen Küche und Essraum wahr?

-Wie ist es an einem Ort zu arbeiten wo Leute hinkommen um sich zu entspannen?

-Was erscheint Ihnen in der Küche am lautesten?

-Was machen Sie nach einem stressigen Tag?

-Wie können Sie sich während der Arbeit beruhigen?

-Was ist die stressigste Situation die Sie bis jetzt erlebt haben?

-Was stresst Sie mehr: Wenn das Restaurant überfüllt oder leer ist?

-Was bringt Sie am schnellsten auf 180?


Dann haben wir festgelegt, welche Fragen für welche Personen geeignet sind.


Mein Heft mit all meinen Notizen werde ich am Ende des Projektes abgeben, da ich viel zu viel geschrieben habe, um alles in diesen Blog zu schreiben.

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