Vergangenen Donnerstag hatten Dario und Elsa den Auftrag, eine Schulstunde über eine Kurzgeschichte von Gothelf zu gestalten. Da Elsa leider nicht kommen konnte, hörten wir nur den Teil von Dario. Das macht es für mich ein wenig schwerer die Stunde zu beurteilen.
Ich finde, Dario hat diese Stunde (Bzw. halbe Stunde) sehr locker geführt, es war im keine Nervosität anzumerken. Er hat laut, Deutlich und in einem Angenehem Tempo gesprochen. Ich weiss nicht, was Elsa noch beigetragen hätte, aus diesem Grund kann ich schlecht beurteilen ob der Inhalt für mich vollständig ist oder nicht. Über den Autor hat Dario sehr viel und ausführlich erzählt, meiner Meinung nach, erwähnte er zu viele Jahreszahlen die man sich nur schlecht merken konnte. Die Zahlen an der Wandtafel wären hilfreich gewesen. Ich finde auch, dass Dario in diesem Part ein wenig zu viel abgelesen hat.
Ich fand die Idee mit der Übersetzung der Wörter im Bernerdialekt sehr gut und kreativ. Es lockert auch und fördert die Aufmerksamkeit. Bei diesem Part sieht man auch, dass sich Dario gut informiert hat und sich Gedanken zur Geschichte gemacht hat.
Ich fand es schade, dass Dari sein Vortrag nicht richtig abschliessen konnte, bevor er sein Schlusssatz sagen konnte, wurde der Unterricht vom Lehrer geführt. Ich fand den Input des Lehrers zwar interessant, bin aber der Meinung, dass dieser erst nach dem Abschluss von Dario hätte kommen sollen.
Im Allgemeinen fand ich die Stunde von Dario sehr interessant mit ein wenig zu viel Lebensablauf des Autors.
Samstag, 12. Dezember 2009
Sonntag, 6. Dezember 2009
Lernmethodenkurs
Noch vor zwei Wochen, hatte ich die heimliche und stille Hoffnung, dass mir der Lernmethodekurs etwas beibringen würde, dass mir das Lernen auf irgend eine Art und Weise vereinfacht. Ich musste aber leider schon im ersten Block feststellen, dass dies nicht der Fall sein würde.
Grundsätzlich finde ich es eine Super Idee, ein solchen Kurs für die Erstklässler anzubieten, da wir aber nun im Gymnasium sind, muss man davon ausgehen, dass wir schon mindestens einen solchen Kurs überlebt haben und somit mit den Grundlegenden Lerntechniken schon bekannt sind.
Die erste Lernmethode die Frau Brechbühl uns Näherbrachte, war die Strukturlegetechnik, diese Technik war uns allen schon bekannt, trotzdem habe ich dass Gefühl dass wir auf dieser Technik Ewigkeiten herumritten.
Am selben Tag, haben wir gelernt, dass es ein Kurz- und ein Langzeitgedächtnis gibt, was für Neuigkeiten!!
Die vergewissterungsphase haben wir während des gewöhnlichen Unterrichts behandelt, diese Lernmethode ist für mich klar aber nicht neu. Die Idee das ganz im Unterricht sofort anzuwenden finde ich gut.
Bei der nächsten Lernmethode war ich Krank.
Am letzten Tag haben wir sehr viel über das Hirn gelernt, durchaus interessant, aber das Ganze wurde überhauptnicht in Kontext mit unserem Lernen gesetzt. Ich habe also den Sinn nicht ganz verstanden.
Ich glaube, dass diese Frau über mehr Wissen verfügt als sie uns erzählt, aber die simplen Ansätze die sie gebracht hat waren für mich klar und verständlich.
Da ich nicht viel neues gelernt habe, kann ich auch nichts umsetzen, aus diesem Grund bin ich ein wenig enttäuscht.
Grundsätzlich finde ich es eine Super Idee, ein solchen Kurs für die Erstklässler anzubieten, da wir aber nun im Gymnasium sind, muss man davon ausgehen, dass wir schon mindestens einen solchen Kurs überlebt haben und somit mit den Grundlegenden Lerntechniken schon bekannt sind.
Die erste Lernmethode die Frau Brechbühl uns Näherbrachte, war die Strukturlegetechnik, diese Technik war uns allen schon bekannt, trotzdem habe ich dass Gefühl dass wir auf dieser Technik Ewigkeiten herumritten.
Am selben Tag, haben wir gelernt, dass es ein Kurz- und ein Langzeitgedächtnis gibt, was für Neuigkeiten!!
Die vergewissterungsphase haben wir während des gewöhnlichen Unterrichts behandelt, diese Lernmethode ist für mich klar aber nicht neu. Die Idee das ganz im Unterricht sofort anzuwenden finde ich gut.
Bei der nächsten Lernmethode war ich Krank.
Am letzten Tag haben wir sehr viel über das Hirn gelernt, durchaus interessant, aber das Ganze wurde überhauptnicht in Kontext mit unserem Lernen gesetzt. Ich habe also den Sinn nicht ganz verstanden.
Ich glaube, dass diese Frau über mehr Wissen verfügt als sie uns erzählt, aber die simplen Ansätze die sie gebracht hat waren für mich klar und verständlich.
Da ich nicht viel neues gelernt habe, kann ich auch nichts umsetzen, aus diesem Grund bin ich ein wenig enttäuscht.
Sonntag, 22. November 2009
Zusammenfassung Artikel "Wir lachen viel im Schulzimmer"
Seit 20 Jahren gibt es das Liceo Artistico in der Enge. Zwei Lehrerinnen erzählen.
Loris Scuola ist mit zwölf Jahren in die Schweiz gezogen, wo ihre Eltern als Gastarbeiter arbeiteten. Als Kind litt sie unter einem Kulturschock. Im Liceo hat sie eine neue Heimat gefunden und arbeitet heute als Lehrerin für Mathematik.
Gabriella Lanfranchi ist in Zürich geboren und zweisprachig aufgewachsen. Die zwei Kulturen waren für sie immer eine Bereicherung. Auch sie hat im Liceo ein neues Zuhause gefunden.
Die Schüler kommen nicht wegen der Mathematik ins Liceo, trotzdem erreichen sie ein erstaunliches Niveau. Die visuelle Schulung hilf ihnen bei mathematischen Fragestellungen.
Im ersten Jahr wird Mathematik noch auf Deutsch unterrichtet, die folgenden vier Jahre läuft Mathematik auf Italienisch. Um den Wechsel nicht zu hart zu machen, werden bereits im ersten Jahr wichtige Begriffe auf Italienisch eingeführt. Bei Bedarf wird auch später übersetzt.
Für die, die Mathematik noch nie mochten, ist der Unterricht auf Italienisch eine neue Chance. Auch die kleinen Klassen von 12 Schülern erleichtern den Unterricht.
Das zweisprachige Schulzimmer führt zu vielen Lachern, immer wieder passieren amüsante Sprachfehler auf Seiten der Schüler sowie der Lehrer, die für fünf Jahre aus Italien kommen, um am Liceo zu unterrichten.
Die italienischen Lehrpersonen sind offen für neue Unterrichtsformen und lassen den Frontalunterricht in Italien zurück.
Während die italienischen Gestaltungslehrer einen akademischen, klassischen Unterricht führen, interessieren sich die schweizerischen Gestaltungslehrer viel mehr für Alltagsgegenstände und arbeiten gerne mit modernen Medien, was neben Stirnrunzeln auch zur Inspiration führen kann.
Auch Kulinarik hat im Liceo Tradition. In der Morgenpause verkauft der Hauswart selbst gebackene neapolitanische Süssigkeiten, bei Anlässen backt er Pizza.
Die in Italien geborene Lehrerin bedauern, dass nicht mehr Kinder mit italienischem Hintergrund ins Liceo kommen.
Die Schüler schätzen und respektieren die Schönheit ihres Schulhauses, es kam noch nie zu Vandalenakten. Die Ästhetik der Villa inspiriert sie, mehr zu leisten.
________________________________
Ich habe die Interviewform gestrichen, da diese meiner Meinung nach nicht relevant ist.
Die konkreten Beispiele der Sprachfehler habe ich nicht in meine Zusammenfassung genommen, da ich finde, sie tragen nicht zum Verständnis des Textes bei und können mit einem Satz ersetzt werden. Den Abschnitt mit Ispettore Di Raco habe ich aus dem gleichen Grund gestrichen.
Loris Scuola ist mit zwölf Jahren in die Schweiz gezogen, wo ihre Eltern als Gastarbeiter arbeiteten. Als Kind litt sie unter einem Kulturschock. Im Liceo hat sie eine neue Heimat gefunden und arbeitet heute als Lehrerin für Mathematik.
Gabriella Lanfranchi ist in Zürich geboren und zweisprachig aufgewachsen. Die zwei Kulturen waren für sie immer eine Bereicherung. Auch sie hat im Liceo ein neues Zuhause gefunden.
Die Schüler kommen nicht wegen der Mathematik ins Liceo, trotzdem erreichen sie ein erstaunliches Niveau. Die visuelle Schulung hilf ihnen bei mathematischen Fragestellungen.
Im ersten Jahr wird Mathematik noch auf Deutsch unterrichtet, die folgenden vier Jahre läuft Mathematik auf Italienisch. Um den Wechsel nicht zu hart zu machen, werden bereits im ersten Jahr wichtige Begriffe auf Italienisch eingeführt. Bei Bedarf wird auch später übersetzt.
Für die, die Mathematik noch nie mochten, ist der Unterricht auf Italienisch eine neue Chance. Auch die kleinen Klassen von 12 Schülern erleichtern den Unterricht.
Das zweisprachige Schulzimmer führt zu vielen Lachern, immer wieder passieren amüsante Sprachfehler auf Seiten der Schüler sowie der Lehrer, die für fünf Jahre aus Italien kommen, um am Liceo zu unterrichten.
Die italienischen Lehrpersonen sind offen für neue Unterrichtsformen und lassen den Frontalunterricht in Italien zurück.
Während die italienischen Gestaltungslehrer einen akademischen, klassischen Unterricht führen, interessieren sich die schweizerischen Gestaltungslehrer viel mehr für Alltagsgegenstände und arbeiten gerne mit modernen Medien, was neben Stirnrunzeln auch zur Inspiration führen kann.
Auch Kulinarik hat im Liceo Tradition. In der Morgenpause verkauft der Hauswart selbst gebackene neapolitanische Süssigkeiten, bei Anlässen backt er Pizza.
Die in Italien geborene Lehrerin bedauern, dass nicht mehr Kinder mit italienischem Hintergrund ins Liceo kommen.
Die Schüler schätzen und respektieren die Schönheit ihres Schulhauses, es kam noch nie zu Vandalenakten. Die Ästhetik der Villa inspiriert sie, mehr zu leisten.
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Ich habe die Interviewform gestrichen, da diese meiner Meinung nach nicht relevant ist.
Die konkreten Beispiele der Sprachfehler habe ich nicht in meine Zusammenfassung genommen, da ich finde, sie tragen nicht zum Verständnis des Textes bei und können mit einem Satz ersetzt werden. Den Abschnitt mit Ispettore Di Raco habe ich aus dem gleichen Grund gestrichen.
Sonntag, 15. November 2009
Beurteilung der Blogs
Nora
Dein Bericht über Italien hat mir grundsätzlich gut gefallen. Du hast positives sowie negatives erwähnt, deine Wörter waren gut gewählt und auch Rechtschreibefehler habe ich keine entdeckt (kann auch daran liegen, dass ich selbst darin eine Niete bin...).
Das Zitat finde ich sehr passend, und meines Wissens hast du auch richtig zitiert.
Ich hätte es schön gefunden, wenn du ein wenig ausführlicher gewesen wärst, und den Lesern mehr Einblick in die Studienwochen gegeben hättest. Für mich ist dein Text ein wenig stockend, er hat kein richtigen Fluss, kann daran liegen, dass du sehr kurze Sätze formuliert hast.
Ich gebe dir eine 5.
Mirjam
Dein Blog finde ich super!
Du hast sehr viel erzählt und warst durch und durch ehrlich, besonders dein Kommentar "Würg" zum Essen im Hotel hat mir sehr gefallen. Jetzt aber noch einmal Objektiv: Du hast interessant und lebendig geschrieben, dass gefällt mir sehr.
Du hast einige Beispiele erwähnt und alles Wichtige über diese zwei Wochen zusammengefasst.
Es wäre vielleicht weniger ermüdend zu lesen gewesen, wenn du den Text in Abschnitte gegliedert hättest.
Ich gebe dir eine 5.5
Dein Bericht über Italien hat mir grundsätzlich gut gefallen. Du hast positives sowie negatives erwähnt, deine Wörter waren gut gewählt und auch Rechtschreibefehler habe ich keine entdeckt (kann auch daran liegen, dass ich selbst darin eine Niete bin...).
Das Zitat finde ich sehr passend, und meines Wissens hast du auch richtig zitiert.
Ich hätte es schön gefunden, wenn du ein wenig ausführlicher gewesen wärst, und den Lesern mehr Einblick in die Studienwochen gegeben hättest. Für mich ist dein Text ein wenig stockend, er hat kein richtigen Fluss, kann daran liegen, dass du sehr kurze Sätze formuliert hast.
Ich gebe dir eine 5.
Mirjam
Dein Blog finde ich super!
Du hast sehr viel erzählt und warst durch und durch ehrlich, besonders dein Kommentar "Würg" zum Essen im Hotel hat mir sehr gefallen. Jetzt aber noch einmal Objektiv: Du hast interessant und lebendig geschrieben, dass gefällt mir sehr.
Du hast einige Beispiele erwähnt und alles Wichtige über diese zwei Wochen zusammengefasst.
Es wäre vielleicht weniger ermüdend zu lesen gewesen, wenn du den Text in Abschnitte gegliedert hättest.
Ich gebe dir eine 5.5
Sonntag, 8. November 2009
"Carpe diem" 1
Carpe diem, nutze den Tag.
In den zwei Wochen in Italien war nur eines wichtig: Die Zeit zu geniessen und zu nutzen. Alles andere war egal. Es war egal was vorher war und es war egal was nachher kam. Wir genossen jeden Augenblick den wir zusammen verbrachten, zogen alles ein wie ein Schwamm und schwelgten nur wenn es um die Dusche ging, in Erinnerungen an zuhause.
In der ersten Woche lebten wir eng aufeinander, wir hatten unsere Zimmer alle auf dem gleichen Stock, wenn man also den Kopf aus der Türe streckte, konnte man garantiert sehen wie Fabianna eine Matratze durch den Gang schleifte, wie Giada nach einem Föhn suchte, und ganz sicher hörte man immer die Gitarre von Lukas.
Wir haben in dieser Zeit aber nicht nur unsere Klassenkameraden besser kennengelernt, sondern auch Italien. Wir führten Interviews mit alten Männern die sich auf der Strasse trafen und uns alle gleichzeitig antworten wollten, und wir besichtigten so viele Museen, Schlösser (oder auch Schlösser mit Museen), Kirchen und Pärke, dass ich nun für ein Weilchen genug davon habe…
Diese Woche hat uns als Klasse näher zusammengebracht und uns ein sehr grossen Wissen über die Kultur in Varese verschafft.
Ich persönlich habe am Wochenende in der italienischen Familie meine Klasse sehr vermisst, und mich unglaublich auf den Montag gefreut. Aber auch das Wochenende war sehr interessant. Zu sehen, dass ich mich mit meinen Italienischkenntnissen bereits durchschlagen und sogar unterhalten kann, hat mich sehr gefreut.
Die Morgen der zweiten Woche erlebten wir in den Klassen unserer Austauschschüler (darauf dass die italienische Schule am Nachmittag geschlossen ist, bin ich eindeutig eifersüchtig…!).
Am Nachmittag besuchten wir, wie könnte es auch anders sein, weitere Villen, Kirchen, Pärke…
Diese Woche in der italienischen Familie war eine super Erfahrung, ich freue mich jetzt schon darauf, wenn Silvia (meine Austauschschülerin) nach Zürich kommt!
Fazit: Es war der mega ober giga Hammer!!!!!
1 http://de.wikipedia.org/wiki/Carpe_diem
Sonntag, 27. September 2009
Hoch Ybrig im Test
Willst du Cliffs, massig Tree Runs, geniale Kicker-Spots und einen perfekt geshapten Snowpark? Dann bist du im Hoch-Ybrig genau richtig. Das Gebiet liegt in der Innerschweiz eine Autostunde von Zürich entfernt. Es ist sozusagen eine der äussersten Bergketten der Alpen und bekommt deswegen jeden Winter sehr viel Schnee ab. Das wussten auch schon diverse internationale Filmcrews wie Standard Films, MMP oder Absinthe zu schätzen.
Man kann zwischen zwei Möglichkeiten wählen, auf den Berg zu kommen. Entweder mit der Gondelbahn von der Talstation Weglosen aus oder man nimmt den Sessellift von Oberiberg. Auf jeden Fall sollte man bei Neuschnee zuerst die Talabfahrt Richtung Weglosen ins Auge fassen: nicht ganz ungefährlich (Lawinenausrüstung erforderlich!), aber dafür wird man mit den geilsten Runs seines Lebens belohnt. Zuerst besteigt man die Gondelbahn und danach geht’s gleich weiter mit dem Sessellift Sternen. Oben angekommen sofort nach links Richtung Tal stechen.
Diesen Text habe ich in eine Prüfung umgeschrieben und diese ausgefüllt. Hier mein Ergebniss:
Leider konnte ich das Bild nicht vergrössern ohne dass es unscharf wird. Aus diesem Grund habe ich hier noch die Version ohne meine Handschrift.
Prüfung über das Skigebiet Hoch Ybrig Name: Cecile Kühn
Datum: 27.9.09
Viel Glück!!
1.Was erwartet dich im Hoch Ybrig?
Cliffs, massig Tree Runs, geniale Kicker-Spots und einen perfekt geshapten Snowpark.
2. Wo liegt der Hoch Ybrig und wie weit ist er von Zürich entfernt?
Er liegt in der Innerschweiz und ist ca. eine Autostunde von Zürich entfernt.
3. Weshalb bekommt er jedes Jahr sehr viel Schnee ab?
o Weil er sozusagen eine der äussersten Bergketten der Alpen ist.
o Weil es dort mehr Schneemaschinen har.
o Weil es halt einfach so ist…
4. Nenne drei Bespiele von Internationalen Filmcrews die Schon auf dem Hoch Ybrig gefilmt haben.
Standard Films, MMP, Absinthe
5. Welche Möglichkeiten hat man um auf den Berg zu kommen?
Entweder mit der Gondelbahn von der Talstation Weglosen aus oder man nimmt den Sessellift von Oberiberg.
6. Was solltest du bei Neuschnee als erstes tun und was musst du dabei haben?
die Talabfahrt Richtung Weglosen ins Auge fassen, à Lawinenausrüstung!
7. Womit wirst du dort belohnt?
Mit den geilsten Runs meines Lebens.
Anzahl Punkte:
Note:
Man kann zwischen zwei Möglichkeiten wählen, auf den Berg zu kommen. Entweder mit der Gondelbahn von der Talstation Weglosen aus oder man nimmt den Sessellift von Oberiberg. Auf jeden Fall sollte man bei Neuschnee zuerst die Talabfahrt Richtung Weglosen ins Auge fassen: nicht ganz ungefährlich (Lawinenausrüstung erforderlich!), aber dafür wird man mit den geilsten Runs seines Lebens belohnt. Zuerst besteigt man die Gondelbahn und danach geht’s gleich weiter mit dem Sessellift Sternen. Oben angekommen sofort nach links Richtung Tal stechen.
Diesen Text habe ich in eine Prüfung umgeschrieben und diese ausgefüllt. Hier mein Ergebniss:
Leider konnte ich das Bild nicht vergrössern ohne dass es unscharf wird. Aus diesem Grund habe ich hier noch die Version ohne meine Handschrift.Prüfung über das Skigebiet Hoch Ybrig Name: Cecile Kühn
Datum: 27.9.09
Viel Glück!!
1.Was erwartet dich im Hoch Ybrig?
Cliffs, massig Tree Runs, geniale Kicker-Spots und einen perfekt geshapten Snowpark.
2. Wo liegt der Hoch Ybrig und wie weit ist er von Zürich entfernt?
Er liegt in der Innerschweiz und ist ca. eine Autostunde von Zürich entfernt.
3. Weshalb bekommt er jedes Jahr sehr viel Schnee ab?
o Weil er sozusagen eine der äussersten Bergketten der Alpen ist.
o Weil es dort mehr Schneemaschinen har.
o Weil es halt einfach so ist…
4. Nenne drei Bespiele von Internationalen Filmcrews die Schon auf dem Hoch Ybrig gefilmt haben.
Standard Films, MMP, Absinthe
5. Welche Möglichkeiten hat man um auf den Berg zu kommen?
Entweder mit der Gondelbahn von der Talstation Weglosen aus oder man nimmt den Sessellift von Oberiberg.
6. Was solltest du bei Neuschnee als erstes tun und was musst du dabei haben?
die Talabfahrt Richtung Weglosen ins Auge fassen, à Lawinenausrüstung!
7. Womit wirst du dort belohnt?
Mit den geilsten Runs meines Lebens.
Anzahl Punkte:
Note:
Sonntag, 20. September 2009
Ist Bild gleich Text?
Ob ein Bild ein Text ist, ist eine Frage die nur sehr schwer zu beantworten ist. Wir können aber erforschen ob ein Bild die Gleichen Textualitätsmerkmale aufweisst wie ein Text aus Buchstaben.
Intratextuelle Verknüpfbarkeit
Nehmen wir als Beispiel ein Foto. Auf dem Foto ist eine geöffnete Flasche und ihren Deckel zu sehen. Wir können also sagen, dass sich der Deckel auf die Flasche bezieht, da er zur Flasche gehört. Haben wir aber eine Malerei, ist es einiges schwieriger eine Intratextuelle Beziehbarkeit fest zu stellen, da wir nicht sagen können der einte Strich ist mit dem anderen verknüpft.
Thematische Zusammengehörigkeit
Hier ist es seht ähnlich wie bei der Intratextuellen Verknüpfbarkeit, wir können bei einem Bild, das unter einem gewissen Thema steht durchaus eine Thematische Zusammengehörigkeit finden. Da alles auf dem Bild zusammen etwas aussagt. Liegt aber ein Bild mit wild zusammen gewürfelten Dingen vor, ist es viel schwerer, biss unmöglich ein gemeinsames Thema zu finden.
Pragmatische Nützlichkeit
Ich bin der Meinung, dass jedes Bild eine Pragmatische Nützlichkeit aufweisst. Der Macher eines Bildes, will immer irgendetwas damit Bezwecken, sei es nur, den Betrachter zu verwirren.
Musterhaftigkeit
Auch die Musterhaftigkeit ist in jedem Bild vorhanden. Wir können immer herausfinden um was es sich handelt, ist es ein Foto? Ein Gemälde? Ein Comic?
Begrenzbarkeit
Die Begrenzbarkeit eines Bildes ist ein Punkt über den man lange diskutieren kann. Es kommt ganz auf den Blickwinkel an. Sieht man ein Bildausschnitt eines Filmes, kann man durchaus argumentieren, dass das Bild noch weitergeht, und nicht begrenzt ist.
Intertextuelle Beziehbarkeit
In einem Bild bezieht sich immer etwas auf etwas Externes, sei es die Farbe mit der gemalt wurde, oder de Ort an dem ein Foto geschossen wurde.
Die Textualitätsmerkmale kann man bei einem Bild anwenden, man muss aber umdenken. Und die Ergebnisse sind nicht immer so klar wie bei einem Text aus Worten.
Intratextuelle Verknüpfbarkeit
Nehmen wir als Beispiel ein Foto. Auf dem Foto ist eine geöffnete Flasche und ihren Deckel zu sehen. Wir können also sagen, dass sich der Deckel auf die Flasche bezieht, da er zur Flasche gehört. Haben wir aber eine Malerei, ist es einiges schwieriger eine Intratextuelle Beziehbarkeit fest zu stellen, da wir nicht sagen können der einte Strich ist mit dem anderen verknüpft.
Thematische Zusammengehörigkeit
Hier ist es seht ähnlich wie bei der Intratextuellen Verknüpfbarkeit, wir können bei einem Bild, das unter einem gewissen Thema steht durchaus eine Thematische Zusammengehörigkeit finden. Da alles auf dem Bild zusammen etwas aussagt. Liegt aber ein Bild mit wild zusammen gewürfelten Dingen vor, ist es viel schwerer, biss unmöglich ein gemeinsames Thema zu finden.
Pragmatische Nützlichkeit
Ich bin der Meinung, dass jedes Bild eine Pragmatische Nützlichkeit aufweisst. Der Macher eines Bildes, will immer irgendetwas damit Bezwecken, sei es nur, den Betrachter zu verwirren.
Musterhaftigkeit
Auch die Musterhaftigkeit ist in jedem Bild vorhanden. Wir können immer herausfinden um was es sich handelt, ist es ein Foto? Ein Gemälde? Ein Comic?
Begrenzbarkeit
Die Begrenzbarkeit eines Bildes ist ein Punkt über den man lange diskutieren kann. Es kommt ganz auf den Blickwinkel an. Sieht man ein Bildausschnitt eines Filmes, kann man durchaus argumentieren, dass das Bild noch weitergeht, und nicht begrenzt ist.
Intertextuelle Beziehbarkeit
In einem Bild bezieht sich immer etwas auf etwas Externes, sei es die Farbe mit der gemalt wurde, oder de Ort an dem ein Foto geschossen wurde.
Die Textualitätsmerkmale kann man bei einem Bild anwenden, man muss aber umdenken. Und die Ergebnisse sind nicht immer so klar wie bei einem Text aus Worten.
Sonntag, 13. September 2009
Blog über Blogs
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich Blogs mag oder nicht. Für mich haben sie positive sowie negative Seiten, die ich Ihnen heute gerne darlegen möchte.
Ich habe heute ein wenig im Internet gesurft und bin, was Blogs anbelangt, auf Entdeckungsreise gegangen und habe die Gelegenheit genutzt, zu sehen, was die Leute so übers Snowboarden, eine Leidenschaft von mir, berichten. Was ich gefunden habe, hat mich ziemlich enttäuscht… Der erste Blogeintrag handelte tatsächlich vom Boarden, doch alle anderen begannen mit Worten wie: Also das glaubt ihr nicht, heute habe ich in der Zeitung gelesen, dass…, oder: Also Frauen mit roten Haaren mag ich ja überhaupt nicht, weil…, und so weiter. So habe ich also eine halbe Stunde lang gesucht und keinen einzigen interessant verfassten Blog übers Snowboarden gefunden!
Zur Verteidigung der Blogs muss ich aber auch sagen, dass viele Leute ihre Freude daran haben, Blogs ohne viel Inhalt zu lesen oder zu verfassen. Wahrscheinlich findet man daneben auch interessante Blogs, wenn man sich wirklich dafür interessiert. Gut oder schlecht, das Wichtigste ist doch, dass die Leute die den Blog verfassen, und diejenigen welche ihn lesen, ihren Spass daran haben. Was alle anderen darüber sagen, ist doch wirklich egal, es wird ja kein Mensch gezwungen einen Blog zu lesen oder zu verfassen (ausser wir in der Schule natürlich ;o) )!
Ich selbst bin relativ oft am Computer, wenn auch hauptsächlich im Facebook (ja, ich gebe es ganz offen zu, ich bin ein Suchti). Ich finde es eine gute Übung, jede Woche etwas zu schreiben.. Mir gefällt es, dass mein Blog jetzt seinen eigenen Stil hat, doch eigentlich ist es mir egal wie die Blogs aussehen, ob sie jetzt rosarot oder himmelblau sind macht für mich keinen Unterschied, viel wichtiger für mich ist, dass Etwas gutes drin steht.
Ich habe heute ein wenig im Internet gesurft und bin, was Blogs anbelangt, auf Entdeckungsreise gegangen und habe die Gelegenheit genutzt, zu sehen, was die Leute so übers Snowboarden, eine Leidenschaft von mir, berichten. Was ich gefunden habe, hat mich ziemlich enttäuscht… Der erste Blogeintrag handelte tatsächlich vom Boarden, doch alle anderen begannen mit Worten wie: Also das glaubt ihr nicht, heute habe ich in der Zeitung gelesen, dass…, oder: Also Frauen mit roten Haaren mag ich ja überhaupt nicht, weil…, und so weiter. So habe ich also eine halbe Stunde lang gesucht und keinen einzigen interessant verfassten Blog übers Snowboarden gefunden!
Zur Verteidigung der Blogs muss ich aber auch sagen, dass viele Leute ihre Freude daran haben, Blogs ohne viel Inhalt zu lesen oder zu verfassen. Wahrscheinlich findet man daneben auch interessante Blogs, wenn man sich wirklich dafür interessiert. Gut oder schlecht, das Wichtigste ist doch, dass die Leute die den Blog verfassen, und diejenigen welche ihn lesen, ihren Spass daran haben. Was alle anderen darüber sagen, ist doch wirklich egal, es wird ja kein Mensch gezwungen einen Blog zu lesen oder zu verfassen (ausser wir in der Schule natürlich ;o) )!
Ich selbst bin relativ oft am Computer, wenn auch hauptsächlich im Facebook (ja, ich gebe es ganz offen zu, ich bin ein Suchti). Ich finde es eine gute Übung, jede Woche etwas zu schreiben.. Mir gefällt es, dass mein Blog jetzt seinen eigenen Stil hat, doch eigentlich ist es mir egal wie die Blogs aussehen, ob sie jetzt rosarot oder himmelblau sind macht für mich keinen Unterschied, viel wichtiger für mich ist, dass Etwas gutes drin steht.
Sonntag, 6. September 2009
Fremdwort Erklärung
Ich möchte Ihnen heute zwei Fremdwörter vorstellen und erklären, Manege frei für „genuin“ und „Selbstlegitimierung“!
Genuin
Das Wort genuin steht für erblich, unverfälscht, echt oder ursprünglich. Es stammt vom Lateinischen genuinus, was soviel bedeutet wie angeboren oder natürlich. Im medizinischen Bereich wird es für erblich oder angeboren gebraucht. So können zum Beispiel nicht alle Menschen ihre Zunge zusammen rollen. Diese Fähigkeit ist angeboren, eben genuin, oder nicht.
Selbstlegitimierung
Selbstlegitimierung bedeutet, sich selbst zu berechtigen oder zu bevollmächtigen. Das im Wort enthaltene legitimieren kommt aus dem lateinischen lex, legis und bedeutet Gesetz oder Rechtfertigung. Es bezeichnet im juristischen Bereich die Beglaubigung, Vollmacht, im Familienbereich das Erreichen der Ehelichkeit und in der Politik, die Rechfertigung für das Handeln eines Landes.
Ich glaube nicht, dass mein gebräuchlicher Wortschatz mit dem Wort genuin bereichert werden wird, das Wort Selbstlegitimierung wird wahrscheinlich eher einmal aus meinem Munde zu hören oder in einem meiner Blogs zu lesen sein, da ich für diesen Ausdruck kein besseres deutsches Wort kenne.
Genuin
Das Wort genuin steht für erblich, unverfälscht, echt oder ursprünglich. Es stammt vom Lateinischen genuinus, was soviel bedeutet wie angeboren oder natürlich. Im medizinischen Bereich wird es für erblich oder angeboren gebraucht. So können zum Beispiel nicht alle Menschen ihre Zunge zusammen rollen. Diese Fähigkeit ist angeboren, eben genuin, oder nicht.
Selbstlegitimierung
Selbstlegitimierung bedeutet, sich selbst zu berechtigen oder zu bevollmächtigen. Das im Wort enthaltene legitimieren kommt aus dem lateinischen lex, legis und bedeutet Gesetz oder Rechtfertigung. Es bezeichnet im juristischen Bereich die Beglaubigung, Vollmacht, im Familienbereich das Erreichen der Ehelichkeit und in der Politik, die Rechfertigung für das Handeln eines Landes.
Ich glaube nicht, dass mein gebräuchlicher Wortschatz mit dem Wort genuin bereichert werden wird, das Wort Selbstlegitimierung wird wahrscheinlich eher einmal aus meinem Munde zu hören oder in einem meiner Blogs zu lesen sein, da ich für diesen Ausdruck kein besseres deutsches Wort kenne.
Sonntag, 30. August 2009
Pragmatische Nützlichkeit
Was ist die Pragmatische Nützlichkeit, und wie gehen wir ihr auf den Grund?
Der Autor verfasst einen Text nicht einfach, damit ein paar Worte aneinander gehängt sind, er will dem Leser etwas vermitteln, er will, dass ein Nutzen aus dem Text hervor geht. Der direkte Nutzen des Textes ist also die Pragmatische Nützlichkeit.
Um die Pragmatische Nützlichkeit eines Textes ausfindig zu machen, gibt es drei verschiedene Textualitätsquellen: die Wahrnehmbarkeit, die Sprachlichkeit und die Vertrautheit.
Wahrnehmbarkeit
Die Wahrnehmbarkeit (Lektüresituation), weist uns noch vor dem Lesebeginn auf die Pragmatische Nützlichkeit hin. Sehen wir zum Beispiel eine Kaufquittung, erkennen wir aufgrund des Layouts, der Form und des Materials des Papiers sehr schnell, dass auf diesem Dokument Kaufgegenstände und deren Preise festgehalten sind.
Auch bei einem Grabstein wissen wir dank der Form, des Materials und der Umgebung, dass dies ein Grabstein ist, und müssen nicht zuerst lesen, wer wann gelebt hat und gestorben ist.
Sprachlichkeit
Die Sprachlichkeit (Grammatik und Lexikon) verrät uns die Pragmatische Nützlichkeit durch Hinweise im Text. So zum Beispiel in einer Werbung: "Ab dem 23.9 Aktion im Volg (…)". Wir wissen, dass dieser Text eine Werbung darstellt und uns berichten will, was im Volg ab dem 23.9 billiger zu haben ist.
Vertrautheit
Durch die Vertrautheit (Lektürekontext) ist es uns erst möglich einen Text überhaupt zu verstehen. Wir brauchen für jeden Text ein Hintergrundwissen. Das beginnt bereits bei der Sprache des Textes. Ist er auf Japanisch geschrieben und wir verstehen diese Sprache nicht, haben wir nur wenig Chancen die Pragmatische Nützlichkeit zu erfahren.
Wenn eine Person, die sich für Computer interessiert und viel darüber weiss, eine Computer-Zeitschrift liest, weiss sie um was es geht und kann daraus einen Nutzen ziehen. Einer Person die sich überhaupt nicht mit Computern auskennt, fehlt das nötige Hintergrundwissen für diesen Text, sie kann also keinen grossen Nutzen daraus ziehen.
Alle drei Textualitätsquellen sind miteinander verknüpft und führen zusammen zur Pragmatischen Nützlichkeit.
Der Autor verfasst einen Text nicht einfach, damit ein paar Worte aneinander gehängt sind, er will dem Leser etwas vermitteln, er will, dass ein Nutzen aus dem Text hervor geht. Der direkte Nutzen des Textes ist also die Pragmatische Nützlichkeit.
Um die Pragmatische Nützlichkeit eines Textes ausfindig zu machen, gibt es drei verschiedene Textualitätsquellen: die Wahrnehmbarkeit, die Sprachlichkeit und die Vertrautheit.
Wahrnehmbarkeit
Die Wahrnehmbarkeit (Lektüresituation), weist uns noch vor dem Lesebeginn auf die Pragmatische Nützlichkeit hin. Sehen wir zum Beispiel eine Kaufquittung, erkennen wir aufgrund des Layouts, der Form und des Materials des Papiers sehr schnell, dass auf diesem Dokument Kaufgegenstände und deren Preise festgehalten sind.
Auch bei einem Grabstein wissen wir dank der Form, des Materials und der Umgebung, dass dies ein Grabstein ist, und müssen nicht zuerst lesen, wer wann gelebt hat und gestorben ist.
Sprachlichkeit
Die Sprachlichkeit (Grammatik und Lexikon) verrät uns die Pragmatische Nützlichkeit durch Hinweise im Text. So zum Beispiel in einer Werbung: "Ab dem 23.9 Aktion im Volg (…)". Wir wissen, dass dieser Text eine Werbung darstellt und uns berichten will, was im Volg ab dem 23.9 billiger zu haben ist.
Vertrautheit
Durch die Vertrautheit (Lektürekontext) ist es uns erst möglich einen Text überhaupt zu verstehen. Wir brauchen für jeden Text ein Hintergrundwissen. Das beginnt bereits bei der Sprache des Textes. Ist er auf Japanisch geschrieben und wir verstehen diese Sprache nicht, haben wir nur wenig Chancen die Pragmatische Nützlichkeit zu erfahren.
Wenn eine Person, die sich für Computer interessiert und viel darüber weiss, eine Computer-Zeitschrift liest, weiss sie um was es geht und kann daraus einen Nutzen ziehen. Einer Person die sich überhaupt nicht mit Computern auskennt, fehlt das nötige Hintergrundwissen für diesen Text, sie kann also keinen grossen Nutzen daraus ziehen.
Alle drei Textualitätsquellen sind miteinander verknüpft und führen zusammen zur Pragmatischen Nützlichkeit.
Samstag, 22. August 2009
Hinter goldenen Gittern: Ich wurde im Harem geboren
Vor gut drei Wochen war ich auf der suche nach einem neuen Buch um mir die Langeweile zu vertreiben. Ich entschied mich für ein Buch namens "Hinter goldenen Gittern: Ich wurde im Harem geboren". Dieses Buch verzauberte mich, weil nicht viel vom Leben im Harem wusste, und mich die Geschichte dieser Jungen Frau interessierte.
Hauptperson und gleichzeitig Schriftstellerin dieses Buches ist Choga Regina, ihre mutter stammte aus Deutschland, reisste dan nach Nigeria und wurde dort die 33. Frau von einem Herrn namens David. Kurz darauf gebärt sie Choga Regina, welche dann im Harem aufwächst.
Choga sieht lange Zeit nichts anderes als den Harem, findet das aber wunderbar und hat eine glückliche Kindheit. Erst als sie im Auftrag von David mit ihrer Mutter und zwei Tanten eine Farm auserhalb des Harems aufbaut erlebt sie eine andere Welt, die ihr wirklich gefällt.
Die detailierte Erzählung schlägt aber blad um, als Choga Regina gezwungen wird einen Mann zu heiraten der gut 20 Jahre älter ist als sie, und sie schreklich vergewaltigt und missbraucht. Nur mit Hilfe ihrer Mutter und Tanten schafft sie es zu fliehen, und sich erneut ein neues leben aufzubauen.
Sie wohnt bei einer Heilerin und gebärt dort das Kind ihres Vergewaltigers. Bald erfährt sie dass sie, sowie ihr Sohn und ihre Mutter HIV positiv ist, wovon sie bis anhin noch nie gehört hat.
Ich habe dieses Buch innert zwei Tagen gelesen, was keine sonderlich gute Idee war, denn das Buch hat mich sehr mitgenommen. Die Tatsache, dass so viele noch immer nichts von AIDS wissen, und dass es noch andere Menschen gibt, die ein Leben führen, so schwer und so katastrophal wie das von Choga Regina, finde ich tief erschütternd und gibt mir viel zu denken...
Mir ist natürlich bewusst, dass einiges in diesem Buch vieleicht nicht ganz der Wahrheit entspricht, aber es gibt viel zu viele Dinge, die genau so passieren wie im Buch beschrieben.
Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen, es ist spannend, mitreissend und einleuchtend.
Hauptperson und gleichzeitig Schriftstellerin dieses Buches ist Choga Regina, ihre mutter stammte aus Deutschland, reisste dan nach Nigeria und wurde dort die 33. Frau von einem Herrn namens David. Kurz darauf gebärt sie Choga Regina, welche dann im Harem aufwächst.
Choga sieht lange Zeit nichts anderes als den Harem, findet das aber wunderbar und hat eine glückliche Kindheit. Erst als sie im Auftrag von David mit ihrer Mutter und zwei Tanten eine Farm auserhalb des Harems aufbaut erlebt sie eine andere Welt, die ihr wirklich gefällt.
Die detailierte Erzählung schlägt aber blad um, als Choga Regina gezwungen wird einen Mann zu heiraten der gut 20 Jahre älter ist als sie, und sie schreklich vergewaltigt und missbraucht. Nur mit Hilfe ihrer Mutter und Tanten schafft sie es zu fliehen, und sich erneut ein neues leben aufzubauen.
Sie wohnt bei einer Heilerin und gebärt dort das Kind ihres Vergewaltigers. Bald erfährt sie dass sie, sowie ihr Sohn und ihre Mutter HIV positiv ist, wovon sie bis anhin noch nie gehört hat.
Ich habe dieses Buch innert zwei Tagen gelesen, was keine sonderlich gute Idee war, denn das Buch hat mich sehr mitgenommen. Die Tatsache, dass so viele noch immer nichts von AIDS wissen, und dass es noch andere Menschen gibt, die ein Leben führen, so schwer und so katastrophal wie das von Choga Regina, finde ich tief erschütternd und gibt mir viel zu denken...
Mir ist natürlich bewusst, dass einiges in diesem Buch vieleicht nicht ganz der Wahrheit entspricht, aber es gibt viel zu viele Dinge, die genau so passieren wie im Buch beschrieben.
Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen, es ist spannend, mitreissend und einleuchtend.
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