Sonntag, 12. Dezember 2010

Soll Nicht benotet werden:

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Mein Dorf

In meinem Dorf passiert fast nichts
denn ausher Kühen hat's nicht viel
auch weiss hier jeder wer ich bin
und grüsst mich freundlich Tag für Tag

So weiss die Hausfrau ganz genau
um welche zeit der Nachbar geht
und wann er in der Strasse steht
bald weiss es auch das ganze Dorf.

Wenn er ein teures Auto hat
oder am Turnerfest
etwas zu viel getrunken hat
das Dorf ins nun empört

In meinem Dorf hört man genau
das Flugzeug aus New York
doch hört man auch die Kühe muh'n,
riecht auch die Natur

Dankbar bin ich hier zu wohnen
zwischen Bäumen und den Lamas
auch den Bergen schon so nahe
fühle ich mich hier zu Hause

Leider muss ich es doch sehen
wie hier stetig Jahr für Jahr
Häuser aus dem Boden spriessen
nichts bleibt so wie es mal war.

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Sonntag, 5. Dezember 2010

Gedichte auf verschiedene Arten

Und plötzlich sehe ich kein Ende mehr/
schon lange spür' ich auch kein Wille mehr.

Es hat kein Ende / doch seit langer Zeit >
spür ich kein Wille mehr zum Vorwärts gehn./

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Die Urne gleitet langsam nun hinab/
und seine Augen sind gefüllt mit Schmerz./

Die Tränen kullern / doch die Urne wird >
jetzt leider in das schwarze Loch gelegt./

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Auch wenn der Pfarrer viel zu laut erzählt/
ist leicht zu spüren wie die Trauer schreit./

Die Trauer schreit aus unsern Herzen / trotz >
des Pfarrers unbehaglich lauter Stimm'.

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Ein Foto ist für mich von grossem Wert /
ist ES doch oft das Letzte was mir bleibt./

Von dieser schönen Zeit / hab' ich nur noch>
das eine Foto / welches mir nun bleibt./

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Die Welt entdecken und das Weite seh'n/
nur danach ruft jetzt mein Entdecker Herz./

Ich muss hinaus / die grosse, weite Welt >
will ich jetzt seh'n / mein Herz sehnt sich danach./

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Diese Übung fand ich schwer. Die normalen Jamben waren kein Problem, aber das Zählen der Silben und das betont/unbetont im zweiten Teil der Übung, hat mir Schwierigkeiten bereitet.
Ich hätte dafür gerne eine Note, weil es mich viel Zeit gekostet hat und es mich wunder nimmt wie gut es ist.


Sonntag, 28. November 2010

Meine ersten eigenen Jambischen Pentameter

Jetzt sitz' ich hier im Zug leider allein

Nach diesem Wilden Tag geh' ich hinaus,
ich finde kaum die Motivation
Und trotzdem zieh' ich meine Schuhe an,
und stürze mich doch in die Kalte Luft.

Vor meinen Augen flimmert der Bildschirm,
neben dem Pult schnurrt leise meine Katz'.

Auch vor der Türe schneit es schon wie wild,
ich freue mich jetzt auch die Winterzeit.

Und wenn die Muskeln schmerzen wie noch nie,
ist klar dass heute wider Training war.
Und war es auch wie üblich anstrengend,
freue ich mich nun auf ein heisses Bad.

Sie kommt nach Hause völlig unterkühlt,
die Kappe hatte sie nicht mit dabei.

Der Zimmerboden ist nicht mehr zu seh'n,
er ist leider von Kleidern übersät.

Jetzt muss ich leider wieder lernen geh'n,
Biologie macht sich wohl nicht von selbst.

Ich wünsche nun noch einen schönen Tag.

Sonntag, 14. November 2010

Inventur

Dies ist mein Stift,
zum malen gedacht.
Dies ist mein IPod,
der Musik für mich macht.

Dies ist meine Agenda,
die mein Leben ordnet
in Leder gebunden,
gefüllt mit Terminen.

Aufbewahrt in einer Tasche aus Blache,
die ich täglich trage,
sie ist gelb und blau,
es steht Freitag vorne drauf.

Im Etui ist ein Gummi,
den ich ständig verliere,
ein Leim den ich nie brauche
und Stifte zu genüge.

Mein Portemonnaie ist rot,
gefüllt mit Karten,
gefüllt mit Münzen
und einem Foto von Ihr, Ihm, Ihr und mir

So sieht es aus,
in meiner gelben Freitagtasche.
Auch wenn nicht wervoll
doch wichtig für mich.

Denn was würde ich machen
wenn eines Tages
ich meine gelbe Tasche
nicht mehr hätte.

Montag, 8. November 2010

SOL Reflexion

In den Wochen zwischen Sommer- und Herbstferien hatten wir die Aufgabe, eine Reportage zu schreiben unter dem Motto „Selbst organisiertes Lernen“. In diesem Blog möchte ich reflektieren, was mir gefallen hat und was nicht, was ich gelernt habe und wo sich alle am Projekt SOL Beteiligten für ein nächstes mal verbessern könnten.


Ich:

Ich habe das Projekt motiviert begonnen, da ich mich freute, eine eigene spannende Reportage zu schreiben. Auch wenn ich manchmal mangels Zeit, oder schlechter Organisation nicht immer top motiviert war, hat mir die Arbeit doch Spass gemacht. Ich habe nach unserem gemeinsam abgemachten Plan gearbeitet und bin von dem her zufrieden mit meiner Leistung, die Reportage betreffend. Bei ein oder zwei Blogeinträgen hätte ich mir jedoch mehr Mühe geben können.

Ich konnte mit Sara sehr gut zusammen arbeiten, da uns beiden dieselben Sachen wichtig sind. Wirr wollten beide ein gemeinsames Werk und nicht ein Text von ihr und ein Text von mir, wir hatten beide ein ähnliches Bild vom Endprodukt und wir sind beide zielstrebig und diszipliniert. Ergänzt haben wir uns dadurch, dass sie oft ordentlich und sachlich ist, und ich eher kreativ und voller Ideen. So wurden meine Ideen und manchmal etwas schrägen Textideen gut von ihr geordnet. Auch konnten wir uns gegenseitig gut sagen, wenn uns etwas nicht passte und hatten keine Mühe, den Text zusammen zu schreiben.


Das Projekt:

Sehr gut empfand ich es, dass wir zwar ein Überthema hatten aber trotzdem noch frei über das Thema unserer Reportage entscheiden konnten.

Grundsätzlich finde ich die Idee des Arbeitsjournals sehr gut, die Aufgabe hätte aber besser definiert werden sollen, dann wären manche Noten deutlich höher gewesen. Ich denke auch das die Bewertung unter den Lehrern besser abgesprochen hätte werden sollen, denn diese gingen stark auseinander. Es war schade, dass uns doch nicht wie versprochen eine kleine Bibliothek zur Verfügung stand, das hätte mich sehr interessiert und wäre bestimmt auch anderen Gruppen von Nutzen gewesen.


Zu verbessern:

Das nächste mal möchte ich mich mehr für die Blogeinträge motivieren und dort noch mehr herausholen. Und wie schon erwähnt könnte die Absprache zwischen den Lehrpersonen verbessert werden sowie das Arbeitsjournal.


Das Projekt im ganzen hat mir sehr gefallen, es hat mir Spass gemacht und ich habe viel gelernt. Es war eine sehr interessante Erfahrung alles alleine mit Sara zu erarbeiten und ich bin stolz auf das Endresultat.


Montag, 4. Oktober 2010

Arbeitsjournal 6: Das „Meisterwerk“ ist vollendet!

Vergangenen Dienstag war die letzte Schreibsession angesagt. Wie üblich setzten Sara und ich uns in den Starbucks, frischten unser Gedächtnis auf, indem wir das bereits Geschriebene noch einmal lasen und machten uns an die Arbeit. Es lief ganz gut, wir kamen schnell vorwärts dank unserem Raster. Probleme gab es keine, aber da wir uns nach zwei Stunden schreiben ausgepumpt fühlten, beschlossen wir, den letzten Abschnitt am Mittwoch zu schreiben.

So sassen wir in unserer zweistündigen Mittagspause an einem Tisch und kreierten einen Schluss für unsere Reportage der uns beide überzeugte. Uns fiel ein Stein vom Herzen als ich zum letzten mal auf „Speichern“ drückte, aber ganz fertig waren wir ja noch nicht. Der Titel fehlte uns noch, aber uns kam beim besten Willen nichts in den Sinn das irgendwie zum Weiterlesen anregen sollte.


Zu Hause gab ich den Text meiner Mutter zum Gegenlesen. Ihr gefiel unsere Reportage, sie besprach mit mir nur Fehler in der Rechtschreibung und wir änderten ein paar wenige Satzstellungen. Sie gab mir auch noch eine Idee für einen Titel, die mir sehr gut gefiel.


Dann schickte ich die erste Überarbeitung Sara und sie machte das gleiche auch mit ihrer Mutter. Herrn Grütter, dem Hotelchef, haben wir die Reportage nicht zum Gegenlesen geschickt, da er es nicht für nötig empfand, wir werden sie ihm aber auf jeden Fall mailen, wenn alle Korrekturen abgeschlossen sind.

Der Text war somit fertig und Sara und ich glücklich über unser Werk. Wir wollten aber noch ein wenig Pfiff in das Layout bringen, also setzte ich mich mit meinem Vater zusammen und wir gestalteten ein Layout, das Sara mit grossen Augen bewunderte. Wir werden den Text für die Korrektur von Herr Lutz natürlich auch in seinem gewünschten Format abgeben.


Eigentlich wollte ich in diesem Arbeitsjournal noch einen Rückblick machen, Chiara erinnerte mich dann aber daran, dass wir ja noch einen Blog schreiben müssen, also werde ich mir dies für nächste Woche aufsparen.

Sonntag, 26. September 2010

Arbeitsjournal 5: Das grosse Schreiben

Wie üblich haben Sara und ich uns letzten Dienstag mit meinem geliebten MacBook ins Starbucks begeben. Es war der Tag an dem wir beginnen wollten, unsere Reportage zu schreiben, um noch genügend Zeit zur Überarbeitung zu haben.


Über die Form der Reportage waren wir uns schnell einig, das lag daran, dass wir schon von Beginn an darüber geredet hatten, wie sie aussehen sollte.

Wir unterteilen unsere Reportage in verschiedene Abschnitte. In jedem Abschnitt wechseln wir an einen anderen Ort. So beginnen wir bei der Servicebesprechung und folgen dann einer Kellnerin in die Küche. Im nächsten Abschnitt beschreiben wir die Atmosphäre in der Küche und was geschieht. Wenn dann eine Kellnerin mit einem Tablett voller Gläser durch die Küche in den Essbereich geht „folgen“ wir ihr und der nächste Abschnitt handelt vom Essbereich.

Wir haben während des Interviews drei verschiedene Orte gesehen: Den Essbereich, die Küche und die Bankettküche. Über jeden Ort schreiben wir ca. zwei Abschnitte.

Wir haben uns für diese Form entschieden da wir denken, dass wir so den Unterschied zwischen den verschiedenen Orten bez. Rausch und Ruhe gut darstellen können und mit den Übergängen ein guter Fluss entsteht.

Die Interviews bauen wir in die Abschnitte als Fakten ein, es erschien uns langweilig zu schreiben: Der Küchenchef sagt: „In der Küche ist Professionalität gefragt weil...“.


Also haben wir begonnen zu schreiben. Wir merkten, dass es viel zu langsam vorwärts ging, weil wir nicht genau wussten, welche Notizen in welchen Abschnitt gehörten. Also haben wir zuerst ein Raster aus den einzelnen Abschnitten gemacht, was dort ungefähr hineingehört und womit der Übergang zum nächsten Abschnitt gestaltet wird.

Ganz grob sah das dann so aus (Dies sind meine Notizen und somit vielleicht nicht direkt verständlich) :


Servicebesprechung--> Infos, konzentriert - Kellnerin geht ins Bankett


Bankettküche--> Küche leer, Brötchen, goldene Hochzeit, Interview - Kellnerin kommt mit Tischtüchern wieder zurück


Küche--> Vorbereitungen, Geräusche, Kruzifix nochmal René, Interview - Gläser


Essbereich--> Erste Gäste, Geräusche, Buffet draussen - Leeres Tablet (Reklamation)


Küche unten--> Grüne T-Shirts, Essen probieren, - Köche gehen hoch


Bankett--> Fisch, 3-2-2, Köche gehen wieder runter


- Zurechtweisung beim Betreten des Esssaales


Essbereich--> Atmosphäre, Besprechungen, Interview Infos, fertig gegessen - Kaffeetablets.


Küche--> Putzen, alles ist leer - Wir gehen hinauf


Bankett---> Hauptgang, Wie sieht es im Saal aus?


Übergangsstress


Falls wir während des Schreibens merken, dass dies zu viele Abschnitte sind, sollte es kein Problem sein das Ganze zu kürzen.


Wir haben ca. 2.5 Stunden geschrieben, und haben versucht, möglichst alles schon gut auszuformulieren, damit die Überarbeitung nicht zu mühsam wird. Fertig geworden sind wir nicht, irgendwann fehlte uns auch die Konzentration und wir haben abgebrochen. Dafür sind wir am Tag darauf noch einmal zusammengesessen und haben weitergeschrieben. Nächsten Dienstag geben wir Vollgas und werden mit dem Text hoffentlich fertig.

Dienstag, 21. September 2010

Arbeitsjournal 4: Das grosse Ordnen

Diese Woche hatten wir nicht viel zu erledigen. Wir arbeiteten am Dienstag 3 Stunden durch und haben die Interviews sowie Notizen unseres Besuches im Hotel Sonne ausgewertet. Dabei ist uns aufgefallen dass wir beide sehr ähnliche Beobachtungen gemacht haben und dass zusammenfügen uns keine Probleme bereitete.


Danach haben wir besprochen, wie wir unsere Reportage aufbauen könnten, und sind auf einige Ideen gekommen. Wir haben zuerst überlegt, die Reportage aus der Sicht einer Serviertochter zu schreiben, diese Idee schwirrte uns schon vor dem Besuch im Kopf herum. Wir haben diese Idee dann aber verworfen, da wir im Restaurant nicht genau beobachtet haben wie die Kellner mit den Gästen umgehen. Somit hätten wir einiges erfinden müssen und die Reportage hätte auch eher einer Geschichte geähnelt.

Wir haben dann einige Möglichkeiten gesucht wie man die Übergänge von der Küche in den Essbereich und wieder zurück formen könnte. Unsere genauen Notizen haben uns dabei sehr geholfen. Unsere Übergänge werden zum Beispiel mit dem transportieren von Gläsern von der Küche in den Essbereich oder von einer Reklamation eines Gastes, die in die Küche gebracht wird, geformt.


Auf den nächsten Dienstag überlegen Sara und ich uns einige weitere Ideen für den Aufbau der Reportage und werden dann mit dem Schreiben beginnen.


(Die Interviews schicke ich Herr Lutz per E-Mail.)

Montag, 13. September 2010

Arbeitsjournal 3: Ein spannender Besuch


Was haben wir uns vorgenommen? Was haben wir erreicht? Was hat nicht funktioniert?


Diese Woche haben Sara und ich den Besuch im Hotel Sonne durchgeführt. Wir liegen somit perfekt im Zeitplan.


Der Besuch war sehr erfolgreich, wir wurden von Herrn Grüter, dem Geschäftsführer sehr herzlich begrüsst und durften als erstes ein wunderbares Mittagessen mit den Mitarbeitern geniessen. Danach hat uns Herr Grütter im Restaurant sowie in der Küche umhergeführt und uns gezeigt, wo wir uns platzieren konnten.

Wir führten als erstes ein Interview mit dem Küchenchef, der sehr offen war und uns viel erzählte. Dann haben wir von 11:30 bis 15:00 den Ablauf in der Küche und im Restaurant beobachtet und uns alles notiert. Sehr spannend war die goldene Hochzeit im Festsaal, oder vielmehr die Arbeit des Personals die dahinter stand. Wir konnten zusehen wie das gleiche Menü für 50 Leute gleichzeitig gemacht und serviert wurde. In diesem Zeitraum haben wir auch ein Interview mit zwei Kellnern durchgeführt.


Wir haben gesehen, wie der Mittagssturm losgeht, wie trotzdem alles wie am Schnürchen läuft, und wie am Schluss die Küche wieder leer und still ist. Das einzige was wir leider nicht machen konnten, war ein Interview mit Herrn Grütter, da er zu beschäftigt war um ein längeres Gespräch zu führen.


Hier die Fragen die wir für die Interviews vorbereitet hatten:


-Was kommt Ihnen beim Thema „Rausch und Ruhe“ im Bezug auf die Arbeit als erstes in den Sinn?

-Wie geht das Personal mit dem Stress um?

-Wie nehmen die Kellner den Unterschied zwischen Küche und Essraum wahr?

-Wie ist es an einem Ort zu arbeiten wo Leute hinkommen um sich zu entspannen?

-Was erscheint Ihnen in der Küche am lautesten?

-Was machen Sie nach einem stressigen Tag?

-Wie können Sie sich während der Arbeit beruhigen?

-Was ist die stressigste Situation die Sie bis jetzt erlebt haben?

-Was stresst Sie mehr: Wenn das Restaurant überfüllt oder leer ist?

-Was bringt Sie am schnellsten auf 180?


Dann haben wir festgelegt, welche Fragen für welche Personen geeignet sind.


Mein Heft mit all meinen Notizen werde ich am Ende des Projektes abgeben, da ich viel zu viel geschrieben habe, um alles in diesen Blog zu schreiben.

Dienstag, 31. August 2010

Arbeitsjournal 1: Der Beginn eines stressigen Quartals

Vor einer Woche hat das Projekt „Reportage“ begonnen. Ich habe mich dazu entschieden, die Reportage mit Sara zu schreiben weil ich denke dass wir die gleichen Vorstellungen der Arbeitsweise und Reportagenform haben, uns gegenseitig pushen können und uns trotzdem ergänzen. Zu Beginn wollte ich lieber alleine arbeiten, da ich dachte, dass ich so flexibler bin. Ich überlegte mir dann aber, dass wir zu zweit schneller vorwärts kommen.

Wir haben uns für das Rahmenthema „Rausch und Ruhe“ entschieden, hauptsächlich weil ich mich nicht entscheiden konnte, Sara aber hell begeistert davon war. Wir setzten uns gleich zusammen, um uns mögliche Themen zu überlegen, Bei einer feinen Latte machiato im Starbucks kamen uns jede Menge Ideen, „Drogenrausch und Entzug“, „Wo Obdachlose ihre Ruhe finden“ oder „Ein Tag bei der Rega“ um nur einige zu nennen.


Bei Einigen mussten wir aber sagen, dass schon zu viel darüber geschrieben wurde, oder dass wir nicht wussten wie wir das Thema in eine spannende Reportage packen sollten. Einen Tag später entschieden wir uns dann dazu, über ein Restaurant zu schreiben. Wir wollen den Gegensatz zwischen dem harmonischen und ruhigen Essraum und der lärmenden stressigen Küche darstellen. Von diesem Thema sind wir beide begeistert und freuen uns auf die Arbeit.


Als ich den Zeitplan erstellt hatte, wurde mir klar, wie wenig Zeit wir haben, und ich hatte einige Male Bedenken, ob die berechnete Zeit nicht zu wenig ist und ob wir das in dieser kurzen Zeit wirklich schaffen werden. Ich bin jedoch optimistisch eingestellt.


Nun ist wieder Dienstag und ich sollte eigentlich gerade in der Schule sein und mit Sara arbeiten. Fakt ist aber, dass ich krank bin und kaum mehr aus dem Bett komme und meine ganze Energie zusammennehmen muss, um nur schon dieses Arbeitsjournal zu schreiben. Ich werde in 5 Minuten Sara anrufen um eine „Telefonkonferenz“ zu machen, um das zu besprechen was wir sonst in der Schule besprochen hätten. Was dabei heraus gekommen ist, steht dann im nächsten Arbeitsjournal.

Sonntag, 9. Mai 2010

Nathan der Weise - Leseerfahrung

Als Herr Lutz uns das Buch Nathan der Weise verteilte, hatte ich gemischte Gefühle. Zum einten freute ich mich einen neuen Schreibstil kennen zu lernen, und zum anderen erwartete ich dass mich dieses Buch langweilen würde. Weshalb ich diese negative Erwartung hatte kann ich nicht sagen, wahrscheinlich weil die welche das Buch bereits gelesen hatten lange Gesichter zogen und der zweite Grund war wohl, dass mich hinter solch gelben Buchdeckeln noch nie eine spannende Reise erwartete.


Gezwungener Massen begann ich, trotz all der Vorurteile, mit dem Lesen des Buches. Meine erste Erwartung bestätigte sich sofort: Etwas in diesem Schreibstil hatte ich noch nie zuvor gelesen. Die Gliederung und der Takt sind sehr Bemerkenswert. Trotz der neuen Erfahrung muss ich sagen, dass dies wohl nicht meine Lieblings Stilrichtung werden wird. Aber durch das alte Deutsch und die vielen Wörter die ich nicht kannte war ich gefordert. Ich musste mich nach fast jeder Seite fragen was ich jetzt wirklich gelesen hatte und ich musste mich konzentrieren dass ich den Faden nicht verliere.


Was mich fasziniert an diesem Buch ist, dass der Autor sehr viel Zeit darin investiert haben muss. Nicht nur die Geschichte selbst musste er kreieren, er setzte den ganzen Text in eine Theaterform mit einem Takt. Besonders auffallen ist das beim laut lesen. Wenn man das Buch für sich liest kann man einfach über die Zeilen hinweg lesen und diese Form einiger Massen „verdrängen“. Doch die Satzstellung bleibt die gleiche und macht den Text weniger leicht verständlich.

Ich selbst würde es nie schaffen einen Text in dieser Form zu schreiben da es für mich auch keinen Reiz hätte. Aber das dieser Autor so viel Zeit und Leidenschaft in dieses Buch gelegt hat fasziniert mich.


Fazit:

Das Buch hat auf jeden Fall meinen Horizont erweitert und mich auf eine gewisse Weise Fasziniert, aber wirklich Gefallen habe ich daran nicht gefunden.


Sonntag, 18. April 2010

Wölflen

Wie schaff ich es die anderen davon zu überzeugen dass ich kein Werwolf bin aber der den ich beschuldige ganz sicher?
Ganz schön schwer meiner Meinung nach! Den ganz egal wie man es anstellt, die Chance dass mein Gegenüber mein Gesagtes falsch interpretiert, ist relativ gross.

Der Auftrag beim Spiel war es, wenn möglich in Fünfsätzen u argumentieren. Abgesehen von ein paar Ausnahmen hat das nicht sehr gut funktioniert. Wir waren zu sehr mit dem Spiel selbst beschäftigt.

Ich fand es sehr interessant zu sehen, dass man sich unglaublich viel überlegen musste um einen anderen zu überzeugen. Wir hatten die Spielsituation, dass ich gesehen hatte dass auf der Karte von Chiara und Lisa ein Werwolf war. Ich war ein Bauer. Als ich geradeaus sagte dass Chiara ein Werwolf ist, wollte mir das keiner so recht glauben. Warum? Weil jeder glaubte, ich wolle mich so selbst verteidigen. Nachdem sich Chiara verteidigt hatte meldete sich auch Lisa zu Wort und sagte das sei ja völliger Unsinn was ich da erzähle. Ich spielte die falschen Karten und sagte, dass ja klar gewesen sei dass sie das sagt, sie sei ja auch ein Werwolf. Dass das die falsche Antwort was ist mir nun auch klar. Denn darauf hin war es so gut wie für jeden klar, dass ich ein Werwolf sei und einfach alles um mich her beschuldige. Kurz gesagt: Ich wurde umgebracht.

Wie hätte ich es machen müssen, dass mir Glauben geschenkt worden wäre?
Hätte ich nur Chiara angeschuldigt, und wäre einfach dabei geblieben, hätte man sie vielleicht umgebracht und danach mir geglaubt wenn ich Lisa auch noch angeschuldigt hätte. Wäre jedoch jemand anderes umgebracht worden, und die nächste Nacht wäre eingetroffen, wäre ich am darauf folgenden Morgen Tot gewesen. Denn die Werwölfe hätten gewusst dass sich recht hatte.

Ziemlich verzwickt, und die Reaktionen der Mitspieler sind auch schwer ein zu schätzen, denn man weiss nicht was sie sind, und was für eine Strategie sie anwenden wollen.

Sonntag, 4. April 2010

Mit 16 das erste Ei schälen

Ich habe mir lange überlegt über wen ich in diesem Blog schreiben soll, mir sind da auch einige Kandidaten in den Sinn gekommen aber so recht überzeugt hat mich keine Idee...

Doch dann! Wir hatten einen Osternbrunch und da fiel es mir wie Schuppen von den Augen! Ich überlegt mir gerade ob ich ein gekochtes Ei essen sollte, obwohl ich das noch nie zuvor gemacht habe, und da war ich so begeistert von mir selbst, dass ich dachte ich schreibe diesen Blog über mich!!
Wahrscheinlich glauben sie mir gar nicht dass ich noch nie ein gekochtes Ei gegessen habe, aber es ist die Wahrheit!! Ich dachte immer dass das bestimmt nicht fein ist. Aber heute, heute wollte ich es wagen, wollte einen neuen Lebensabschnitt starten. Also nahm ich dieses Blaue Ei mit rätselhafter Bemahlung und begann es unter den Gespannten Blicken meiner Verwandtschaft zu schälen. Von allen Seiten kamen Rätschläge wie es besser geht, und ich müsse unbedingt die dünne Haut wegnehmen sonst gehe das nicht. Ich wahr total verwirrt und fragt mich weshalb ich mich bloss auf so einen schweren weg begeben hatte. Doch ich meisterte das ganze mit Bravur, und nach fünf Minuten sass ich vor einem geschälten Ei.
Nun begann das ganze mit den Ratschlägen wieder von vorne: "Halbiers und isses mit Mäioo!!" " Nei, Aromat isch besser!" "Ach ihr verwirred si, halbiers und nimm ei Helfti mit Mäio und die ander mit Aromat."
Ich entschied mich für den dritten Vorschlag. Voller Zuversicht nahm ich das Messer in die Hand und schnitt zielstrebig und dieses Ei. Das wäre dann geschafft... Dann kam sorgfältig die Maio und das Aromat. Von der Seite kamen Mutzusprechungen. Ich begann zu schwitzen. Führte die Hälfte mit Maio zum Mund und biss hinein. Hmm! Nicht schlecht! Die Menge war erleichtert. Die zweite Hälfte war etwas trocken aber essbar.

Ich bin ja so unglaublich stolz auf mich, und so beeindruckt, dass ich es wage mit meinem alter noch solche Dinge auszuprobieren!!

Sonntag, 28. März 2010

Planmässig

Planmässig.
Einen Plan machen und sich daran halten, das ist planmässig.
Funktioniert das? Macht es das Leben einfacher?
Zum Teil - und ja. Das Problem ist nur, dass, um Planmässigkeit zu erreichen, ein wenig Disziplin gefragt ist, sonst nützt auch der beste Plan nichts.
Grundsätzlich ist es aber eine gute Sache, denn man hat den Überblick und ein Ziel. Ein Ziel zu haben halte ich für ganz schön wichtig. Und was macht ein normaler Mensch um ein Ziel zu erreichen? Einen Plan. Und dann hält er sich an diesen Plan. Planmässig. Und dieser Plan nimmt einem die Freiheit. Die Freiheit das zu tun was man will. Die Freiheit spontan zu sein.

Als Baby hat man noch keine Pläne. Man ist frei. Nur merkt man es nicht. Man ist ja noch ein Baby. Und später hat man auf einmal Pläne, ohne dass man es gemerkt hat. In unserer Welt lebt fast jede Person planmässig, man hat den Plan, am Morgen aufzustehen und zur Arbeit zu gehen. Am Morgen verläuft alles planmässig, und man erreicht die Arbeit wie immer. Wenn es nicht planmässig geht, kommt man halt zu spät, aber der Plan ist aufgegangen, man hat die Arbeit erreicht.

Was wäre wenn wir keine Pläne hätten? Wenn nichts planmässig laufen müsste? Die Welt wie wir sie kennen, würde nicht mehr existieren. Es gäbe keine Ordnung, kein Oben, kein Unten. Anarchie. So wollen wir nicht leben, wir könnten nicht mehr in die Migros gehen um einzukaufen, denn da gäbe es niemanden, der planmässig zur Arbeit gekommen ist, um uns etwas zu verkaufen. Wir müssten alle unsere Kleider selber nähen, denn es gäbe ja niemanden der sie für uns näht und dann verkauft. Ah, und wir müssten unser Haus selber bauen, denn es gäbe ja auch keine Bauarbeiter, aus dem gleichen Grund aus dem es keine Verkäufer gäbe. Deshalb will der Mensch, dass alles planmässig läuft. Damit wir Ziele erreichen und weiter kommen.

Vielleicht ist das der Unterschied zwischen Mensch und Tier. Wir haben Pläne für die Zukunft und wollen, dass alles planmässig läuft. Ein Tier hat nur das Ziel zu essen und sich zu vermehren, aber ob das planmässig abläuft interessiert es nicht, das macht sein Instinkt.

Planmässig

Donnerstag, 25. März 2010

Quellenangabe

Für den vorherigen Blog holte ich mir Inspiration aus dem Album "Dis wo ich herkomm" von Samy Deluxe und aus dem Album "Zrugg id Zuäkunft" von Bandit.

Ich übernahm aus folgenden Liedern Textpassagen:

Samy Deluxe:
Stumm
Vatertag

Bandit:
Nöd allei

Die Internetseiten nutzte ich zum Zeitpunkt des 25.3.2010

Und wo bleibt die Gerechtigkeit?

Tagebuch Ausschnitte von Jessica Hauser

18.5.2009

Weshalb fragen mich eigentlich immer alle was die Gewalt mir bringt?
Ist es eigentlich nicht völlig klar? Sieht der Rest der Wellt all diese Scheisse, all diesen Schmerz nicht? All diesen Frust?
What the hell, wir leben im Konsumrausch, werden kontrolliert von der Macht und lassen uns das Hirn waschen, und sie fragen mich warum ich was verändern will?
Ich halte den Blick nach vorne und gebe nicht auf, auch wenn sie meinen Weg nicht akzeptieren. Wenn ich nicht wäre wie ich bin, würde alles besser sein? Vielleicht ist die Gewalt nicht der richtige Weg, aber was soll ich sonst tun, das Land drückt mich nach unten, ich habe nicht die Möglichkeit etwas anderes zu machen. Die Gewalt ist das was mich reflektiert.
Ich habe durch den Konsumwahn meine Werte verloren, und die Gesellschaft ist auf dem besten Weg das gleiche Schicksal zu ereilen.
Warum stehe ich überhaupt noch jeden Tag auf, wenn es mir die Gesellschaft sowieso schon so schwer macht? Hier wird man doch sowieso nur reich wenn man schon reich ist. Ist doch klar, dass hier jeder den Staat beleidigt wenn jeder Zweite unterdrückt ist!! Aber wir lassen es mit uns machen, denn sie überwachen uns und halten uns stumm und arm. Kann mir mal jemand die Demokratie erklären? Denn hier geschieht nichts im Sinne des Volkes... was ist bloß mit unserer Macht passiert? Ich wünschte, dieses Land wäre farbig wie ein Comic, stattdessen sitzen wir hinter dem Computer oder vor der Glotze und scheren uns einen feuchten was da draussen abgeht...
Ich gehe schlafen, vielleicht ist morgen ja alles besser...

20.5.2009

Heute war da auf dem Weg zur Arbeit so ein Typ der aussah wie Papa, na gut, als ich mit ihm fertig war nicht mehr, aber das ist auch gut so.
Aber vielleicht bildete ich mir auch nur ein dass er so aussah, ich weiss ja nicht mehr so genau wie der aussieht, es war ja kein Vater da.
Er schaffte es irgendwann sich um zudrehen und nie wieder zurück zu sehen. Wenn es nach mir ginge, könnte er zur Hölle fahren.
Es hat mir nie jemand gezeigt, wie man mit Druck auskommt, oder wie man selbstbewusst wird. Ich musste mir viel zu viel selber beibringen. Auch wenn meine Mutter da war, doch sie ging Tag für Tag zur Arbeit um mir das Essen auf den Tisch zu stellen. Sie ist die beste Mutter von allen, denn sie hat mich nie aufgegeben und immer an mich geglaubt.
Trotzdem wünschte ich mir manchmal, ihn wieder zu sehen… Ich vermisse ihn, und es gibt keinen Ersatz, niemand der mir die Liebe geben kann die ich von ihm gebraucht hätte. Vielleicht ist auch er der Grund weshalb ich so viel nachdenke. Ich sah schon viel zu früh, dass Menschen Arschlöcher sein können. Wäre er geblieben, wäre ich in einer heilen Welt aufgewachsen, dann würde ich jetzt vielleicht immer noch glauben, dass da draussen alles mit rechten Dingen zu geht. Aber es ist nicht so, es war nie so.

Gott, dieser Typ heute morgen hat mich ganz schön auf die Palme gebracht! Aber was kann ich denn dafür, dass er aussah wie ein Arschloch?




17.3.2010

Fuck, ich bin ganz schön naiv geworden…
Vielleicht hat es auch gar nichts mit Naivität zu tun, dass Männer Arschlöcher sind.
Wie kann ein Mann nur so zärtlich sein und doch völlig leer und ohne Gefühle?
Ich verstehe es nicht, vielleicht ist da eine Maschine an dem Ort wo ich ein Herz glaubte zu spüren. Aber ich hörte doch seinen Herzschlag, fühlte seine Wärme… Dass das Einbildung war, kann mir niemand sagen.
Ich lasse mich auf etwas ein, glaube dass noch nie zuvor ein Mann so auf mich eingegangen ist, mich so verstanden hat und mir so viel gegeben hat. Glaube, dass wir perfekt harmonieren und muss am Schluss doch merken, dass alles nur gespielt war? Ich dachte ich wüsste wie Männer ticken, dachte mich verarsche man nicht so leicht, dachte ich wüsste auf was ich mich einlasse. Und jetzt sitze ich hier, immer noch als eine leere Hülle und habe das Gefühl dass sich die ganze Erde dreht, nur ohne mich…
Ich gehe am Wochenende in den Club, um vor allem zu fliehen, denn ich werde nicht verstanden da draussen. Ich zeige es zwar niemandem, aber innerlich schreie ich und glaube ich halte es bald nicht mehr aus. Will nicht alleine gehen, es wäre so viel einfacher, wenn da jemand wäre, der mir hilft, der mir Halt gibt. So viele Kriesen hätte ich besser überstanden, wäre da eine Hand gewesen die mich hochzieht und mit mir durch alles geht. Doch da ist niemand, da bin nur ich, auf einem Weg voller Hügel und Dellen und ich muss alles ganz alleine meistern.

Verarscht und naiv fühle ich mich… Hauptsächlich verarscht… Ich bin ja so dämlich!!!

Sonntag, 7. März 2010

Axolotl Roadkill

Wir haben in der Schule das Buch Axolotl Roadkill (was um Himmels Willen ist das für ein Name??) begonnen zu lesen. mein erster Gedanke war: Wuheeeeee! Denn Bücher über kaputte Menschen faszinieren mich komischer weise immer wieder. Das Buch ging sehr gestört weiter, oft habe ich nicht mehr ganz verstanden um was es genau geht, aber das ist mir relativ egal.
Mich zieht das Buch in seinen Bann weil ich verstehen möchte wie dieses Mädchen denkt und ich finde es interessant wie sie lebt, denn ihr Leben sieht einiges anders aus als meines!
Ich glaube man interessiert sich immer für Dinge die man nicht aus eigener Erfahrung kennt, das ist wohl auch der Grund weshalb ich immer wieder solche Bücher lese: Weil ichein ziemlich glückliches Leben habe und noch nie ein Drogenproblem hatte und es hoffentlich auch nie haben werde.

Das Buch hat bis an dem Ort wo ich es gelesen habe nicht wirklich einen Ablauf oder Rotenfaden. Es werden Träume geschildert und verschiedene Situationen. Mit der zeit weiss man gar nicht mehr so genau was jetzt wirklich passiert und was sie nur denkt oder träumt, aber das ist nicht weiter ein Problem, da Ihre Wirklichkeit fast genauso komisch ist wie ihre Träume!
Das einzige was mich wirklich stört, ist dass ich nicht immer verstehe welcher Name zu welcher Person gehört. Das kann ziemlich verwirrend sein.

Ich würde von diesem Buch gerne noch mehr lesen, erstens um zu sehen wie sich die Erzählweise entwickelt und zweitens, wie schon erwähnt, weil ich auf so verrückte Dinge stehe.

Sonntag, 10. Januar 2010

Feedback für Anna und Katja

Am letzten Donnerstag haben Anna und Katja eine unterhaltsame und interessante Stunde geleitet.

Ich fand eure Stunde wie schon erwähnt von A bis Z spannend und mit vielen guten Ideen gefüllt.
Anna ich finde du hast sehr wenig abgelesen und dadurch frei und mit Kontakt zur Klasse gesprochen, ich denke aber, ab und zu war dein Tempo ein wenig zu schnell. Wir sind es uns aber von dir gewohnt, dass du mit einem gewissen Tempo sprichst, also hatte ich keine Probleme dich zu verstehen.

Katja, du hast mit den Fragen ein sehr guten Kontakt zum "Publikum", so haben dir alle zugehört. Dein Sprechtempo war sehr angenehm, auch hast du eine gute Melodie in der Stimme, das erhöht die Aufmerksamkeit der Zuhörer.

Nun noch einiges Zum Ablauf und Inhaltlichen.
Die Zusammenfassung fand ich sehr gelungen, sie hat das wichtigste noch einmal erwähnt und und die Geschichte aufgefrischt.
Beim Standort merkte man, dass ihr euch etwas überlegt habt, und nicht einfach Jahreszahlen heruntergeladen habt.
Das Rollenspiel war eine gute Idee um die Diskusion anzuregen. Dadurch dass jeder einen Namen hatte, mussten alle mal etwas sagen. Auch hier sah man wieder dass ihr euch viel überlegt habt und euch in alle Personen hineinversetzt habt.

Wenn ich noch etwas negatives Finden würde, würde ich es hier schreiben, aber ganz ehrlich: ich fand die Stunde super :)